Neuigkeiten

Vorankündigung

Suppentag mit „Ländlermesse“

Ein Novum zum Suppentag am 3. November 2019: Die „Oberwalliser Ländlerwerkstatt“ mit der gesanglichen Unterstützung von Regula Ritler, hat den Gottesdienst in der St. Michaelskirche wunderschön mitgestaltet und auf den Anlass eingestimmt. Alle fanden Gefallen an dieser gemeinsam gefeierten Messe.
Erfreulich viele sind dieses Jahr zum Suppenessen gekommen und so viel Suppe wurde selten vor Ort verköstigt. Auch ein herzliches Dankeschön an die, die mitgeholfen haben ein so reichhaltigen Kuchenbuffet bereitzustellen und anzubieten.
Sinn und Zweck des Suppentages ist es, neben dem gesellschaftlichen Treffen, vor allem ein Projekt grosszügig finanziell zu unterstützen. Diesmal ist es Baia Mare/Rumänien. Wir möchten auch mit unserem Hinschauen einen Beitrag leisten, der Einrichtung „AKTION UNSERE SPENDE“ aus dem Oberwallis zu helfen. Die Herren Schmid Franz und Mengis Nicolas von der Stiftung waren anwesend und gewährten einen Einblick in ein christliches Hilfswerk, welches versucht zu helfen und dabei die Unkosten auf ein Minimum zu beschränken.
Wir können dank aller Teilnehmer und deren Grosszügigkeit, dieses Jahr eine Spende von Fr. 8’690.– überweisen. Ein herzliches Dankesschön an alle, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.
Und ja, neben bei haben wir auch mal bei uns „hingeschaut“, es sind fast 100 Personen, die in irgendeiner Form im Einsatz waren und für ein gutes Gelingen des Suppentages mithalfen.
Andenmatten Vreny, für den Pfarreirat

Kongress des Seelsorgerates Oberwallis

Stalden war Austragungsort  des diesjährigen Kongresses des Seelsorgerates Oberwallis. Das Brückendorf erhielt die Aufgabe, dem Gastrecht den passenden Rahmen zu verleihen! Und das Brückendorf enttäuschte nicht. Am 9. November 2019 trafen alle Interessierten aus dem ganzen Oberwallis in Stalden zu einer gut organisierten Tagung des Seelsorgeratskongress.
Der Seelsorgerat Oberwallis ist ein Organ des Bistums. Er besteht aus einem Vorstand und verschiedene Dienst- und Fachstellen. Diese sind beratende und ausführende Organe der Bistumsleitung. Ihre Mitglieder sollten Lebensvorgänge in ihren Pfarreien und Regionen erspüren, Informationen, Wünsche und Bedürfnisse in ihre Dienststellen tragen.  Diese befassen sich mit der Pfarreikatechese, der Jugend, der Medien, Ehe und Familie, Wallfahrtswesen, Tourismusseelsorge kirchliche Berufungen und mehr.
Der Kongress begann mit der Begrüssung durch die Präsidentin des Seelsorgerates, Brigitte Bürcher-Lochmatter und die Präsidentin des Pfarreirates Stalden (Gastgeberin).  Papst Franziskus hat den Oktober 2019 zum ausserordentlichen Monat der Mission ausgerufen. „Getauft und gesandt“. Ein Referat dazu gab es vom Direktor Missio Schweiz, Diakon Martin Brunner- Artho. Auch Bischof Jean-Marie Lovey richtete das Wort an die Kongressteilnehmer. „Getauft und gesandt – meine Mission“ soll nach seinem Wort unterstreichen, dass die „Taufe eine persönliche Verbindung zwischen Christus und dem Getauften herstellt: der Getaufte sei Missionar. Überzeugen durch Worte und Taten vor allem aber durch unser unaufdringlich gelebtes Leben als Christen. Anschliessend wurde der nächste Austragungsort des Kongress vorgestellt – Pfarrei Glis.
Gemeindepräsident Egon Furrer durfte die Versammlung zum Schluss des geschäftlichen Teils begrüssen. Er verstand es, mit einem persönlichen Erlebnis vor vielen Jahren, die wertvolle Erfahrung von christlichem Beistand zu betonen!
Der von der Gemeinde offerierte Apero begleitet von den Handörgelispiellerinnen Deborah und Enya und das gemeinsame Essen in der MZA liess den Kongress zum Fest der Gemeinschaft werden. Die gemeinsame Eucharistiefeier mit Bischof Lovey in der Pfarrkirche St. Michael, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor, bildete den feierlichen und schönen Abschluss des Tages.
Der Kongress Gleichzeitig diente zur Weiterbildung der Pfarreiräte der Region Stalden. Aus Eisten, Embd, Törbel, Staldenried und Stalden nahmen 25 Mitglieder der Pfarreiräte teil und erhielten so Einblick in die Arbeiten des Seelsorgerates.
Wir danken an dieser Stelle allen, die zu einem guten Gelingen des Tages beigetragen haben.
Andenmatten Vreny, für den Pfarreirat

Kreuzweg mit Rekordbeteiligung

Am Sonntag, dem 13. Oktober 2019, bewegte sich eine betende Kolonne Pilger auf dem Kreuzweg von Stalden hinauf auf die Kastelegga Pfarrer Titus Offor begleitete die Pfarreiangehörigen über die Stationen hinauf zur Kapelle „Notre Dame de Lourdes“. Das Wetter konnte nicht besser sein und so galt es in den Aufstiegen auch einige Schweisstropfen zu opfern – eben ein echter Kreuzweg. Die hl Messe vor der Kapelle war sicher ein Höhepunkt und ein besinnliches Erlebnis in der freien Natur mit herrlich herbstlicher Aussicht ins Tal.

Danke den Helferinnen und Helfern, die uns anschliessend ein feines Apéro kredenzten. Beim gemütlichen Abschied war Zeit und Musse noch einmal die Farben der Jahreszeit, die Bäume, Blumen und kleinen Naturwunder zu betrachten und zu geniessen.
Es war ein friedvoller Nachmittag und die Pfarrei als Organisator konnte sich an einer Rekordbeteiligung freuen. Auch die örtliche Gruppe der Lourdes-Brancardiers war erstmals mit einer dutzendgrossen Gruppe anwesend.
Bernhard Clemenz

Oktoberandacht mit den Lourdes-Brancardiers

Am 20. Oktober gestalteten die Lourdes-Krankenträger der Gruppe Stalden zum zweiten mal (nach 2018) eine Oktoberandacht in der Pfarrkirche Stalden. Wie es dem „Geist von Lourdes“ entsprach wurden die Gebete der hl. Bernadette und deren Erlebnisse an der Grotte von Massabiel nachempfunden. Germana führte die Lektoren Ada-Maria, Françoise, Krezentia, Heinz und Bernhard durch die Andacht und Kondy begleitete uns routiniert und notensicher durch die Marien-Lieder. In den Fürbitten wurde vor allem der Kranken, Armen, Gebrechlichen und Behinderten gedacht, die in Lourdes eine wichtige Rolle einnehmen und an einem der wenigen Orte auf dieser Welt, stets Vorrang vor allen andern einnehmen. Beim Lourdes-Lied „Ave, Ave, Ave Maria“ wurde es allen anwesenden Brancardiers, Pflegepersonen, aber auch Staldnerinnen und Staldnern, die schon mal auf einer Wallfahrt nach Lourdes dabei waren, so richtig warm ums Herz und die Gefühle erreichten unsere fromme, hilfsbereite Seele.
Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren anschliessend an die Andacht zu Kaffee und Kuchen ins „Haus Andres“ am Staldner Kirchweg eingeladen. (Danke für die Deko, die Zubereitung und den Service sowie dem Verein „Alt Stalu“ für die Lokalität). Es hat den Krankenträger-Verein besonders erfreut, dass so viele (rund 35 Leute) sich noch zu einem gemütlichen Schwatz zusammenfanden, darunter der Oberwalliser Präsident Peter-Anton Mathier und Vorstandsmitglied Helmut Tannast.
Für die interdiözesane Lourdes-Wallfahrt vom 24. bis 30 Mai 2020 sind immer wieder helfende Frauen und Männer willkommen, um dort ihren Krankendienst zu leisten. Es sind absolut keinerlei Vorkenntnisse notwendig, nur guter Wille und ein offenes Herz für Kranke und Behinderte. Wenn jemand gerne mal „schnuppern“ möchte, beteiligt sich die Gruppe Stalden mit einem Betrag an den Reise- und Verpflegungskosten. Für Fragen und Informationen stehen ihnen die Krankenträger des Brückendorfes gerne zur Verfügung.
Bernhard Clemenz

Seniorenausflug 2019

Am Montag, 23. September 2019 sind 29 Seniorinnen und Senioren der Einladung zum Besuch des Suonen- und Sudelparks in Unterbäch gefolgt. Der Transport erfolgte mit einem Bus der Ruffiner-Reisen. Unter der kundigen Führung von Weissen Rosa und Marcel haben wir viel Wissenswertes über die Gemeinde und Pfarrei, sowie über die historische Bewässerungstechnik im kleinen Massstab von Unterbäch erfahren.
In Unterbäch wurden von der Aschepfi bis zum Zettwasser die Elemente des Wässerns in Modellform aufgebaut. Ausser der Wasserfassung im Bach und der Aschepfi wurden alle Elemente einer Suone umgesetzt. Der Entsander zum Eliminieren des überschüssigen feinen Sandes aus der «Gletschermilch», der Schlegel, (Meldehammer) der klopft, solange das Wasser fliesst, der Abschlag zum Umleiten des Wassers, Kännel, die teilweise als Aquädukte aufgehängt sind, das Wärterhüüsi, wo der Suonenwärter gehaust hat, der Sonntagsweiher, der einen Teil des Wassers speicherte, das man am Tag des Herrgotts nicht nutzen durfte, das Bildstöcklein, bei dem man im Vorbeigehen den Segen Gottes erwünscht hat und die Zettwasserleitung, in der das überschüssige Wasser wieder dem Bach oder einer anderen Leitung zugeführt hat.
Nach einer einstündigen Führung begaben wir uns ins Restaurant Walliserhof zum obligaten Z’Vieri. An Diskussionsstoff fehlte es nicht, haben doch die meisten Seniorinnen und Senioren mit angeregtem Hängert von Erfahrungen von früher erzählt. Um 17.15 Uhr traten wir die Heimreise an. Ich wünsche allen einen schönen Herbst und hoffe, Sie im nächsten Jahr bei dem Seniorenausflug 2020 wieder zu sehen.

Margrith Ruppen

Erntedank Familiengottesdienst

„Mit Gottes Segen wachsen“ war das Thema des Familiengottesdienstes vom 6. Oktober. Viele Kinder mit ihren Eltern zogen zum Klang der Orgel mit Pfarrer Titus und den Ministrantinnen in die Kirche ein. Die verantwortlichen Frauen der voreucharistischen Gottesdienste haben die Sonntagsmesse zum Erntedank vorbereitet und mit den Kleinen geübt.
Zu Beginn wurden die Symbole Weihwasser, Kerze, Kreuz und Kinderbibel gesegnet. Bei jedem Gottesfest während des Jahres unterstützen diese Symbole die Feiern. Von den Kindern hörten wir – freudig und mutig vorgetragen – Sinn und Bedeutung der jeweiligen Symbole.
Das Weihwasser: beim Kreuzzeichen wird an die Taufe erinnert und dass der liebe  Gott den Weg mit uns geht. Das Licht der Kerze bedeutet: Gott ist in unserer Mitte. Mit dem Kreuz denken wir bewusst an Gott: von unten nach oben zeigt es die Beziehung zu Gott, von rechts nach links die Beziehung zwischen uns Menschen. Aus der Kinderbibel hören wir interessante Geschichten von Gott!
Nach der Lesung gab es eine Geschichte mit Rollenspiel zum Thema „Mit Gottes Segen wachsen.“
Wir sehen ein Glas mit Weizenkörnern. Die Kinder bringen ein braunes Tuch erinnernd an die Erde, das Land, den Acker. Ein Kind sät Samenkörner, ein anderes bringt die Giesskanne; es braucht Wasser, damit Getreide wachsen kann, es braucht die Sonne und den Wind. Zwei Jungs bringen Ähren, wieder andere den Korb mit Brot und so wird auch an die Menschen gedacht, die dazu beitragen, dass wir Brot essen können. Eifrig haben die Kinder mitgemacht. Nach dem Evangelium und dem Glaubensbekenntnis haben sich die Eltern in den Fürbitten an Gott gewandt und nach der Gabenbereitung versammelten sich alle Kinder um den Altar zum Vater unser-Gebet.  Zum Schluss durften dann alle Kinder ein kleines feines  Brot mitnehmen.
Eine besondere Freude ist das Mitmachen der Kinder aus Eisten und Staldenried, ein schönes Zeichen des regionalen Seelsorgezusammenseins!
Gemeinsam Gottesdienst feiern, mit Kindern, Eltern, Grosseltern, ja mit der ganzen Pfarrfamilie – das darf und soll uns bestärken, um mit Gottes Segen zusammen zu wachsen.
Ein grosses Dankeschön den verantwortlichen Frauen und Müttern und ganz besonders allen Kindern. Danke auch dem  Kirchenchor für die schön gewählten Lieder und allen, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben. Vergelts Gott!
Im Namen der Pfarrei: Vreny Andenmatten

Argentinier besuchen ihre Schweizer Wurzeln

Seit dem Jubiläum unserer Eidgenossenschaft im Jahre 1991, bei welchem sehr viele Valesanos in unserem Kanton zu Gast waren, ist das Thema der Auswanderung der Walliser nach Übersee auch bei uns wieder ins aktuelle Gedächtnis zurückgekehrt.

Von Mitte August bis Mitte September weilte das Ehepaar Abel und Maria Rosa Clemenz in der Schweiz, um ihren ethischen Wurzeln nachzugehen. Der Stammhalter und Vorahne von Abel Clemenz stammte aus dem Vispertaler Dorf Stalden, dessen Nachfahre im 19. Jahrhundert von Unterems in das südamerikanische Argentinien auswanderte.

Abel Clemenz und Maria Rosa, geborene Zurbriggen, fühlten sich bei „Postman8“ Heinz Clemenz in Stalden und dessen Verwandten sehr wohl und genossen Ausflüge ins Unterwallis, in der ganzen Schweiz und auch nach Norditalien und Paris. Sie nehmen ein sehr positives Bild zurück in ihre argentinische Heimat „Esperanza/Santa Fe“.

Bernhard Clemenz

Ausflug des Männervereins Stalden

Die Mitglieder des Männervereins Stalden anlässlich ihres Ausflugs nach Chamonix/F (Foto: Bernhard Bittel)) Am 27. Ausflug in der Geschichte des Männervereins Stalden nahmen erfreulicherweise 46 Männer teil.  Am Sonntag, dem 1. September 2019, führte uns ein Bus von „Pauli-Reisen“ nach Martinach zum gemütlichen Kaffeehalt. Anschliessend gings mit der romantischen Schmalspurbahn „Mont-Blanc-Express“ nach Finhaut im Unterwalliser Trienttal, wo wir zusammen mit Pfarrer Titus Offor einen festlichen Gottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche feierten.

Weiter gings mit dem Reisebus über die Grenze nach Frankreich und dort in den bekannten Ferienort Chamonix.  Nach dem genüsslichen Mittagessen daselbst, erkundigten wir, im Schatten des Mont-Blanc-Massivs den ehemaligen Olympiaort. Riesige Menschenmassen verfolgten an diesem Sonntag die Zielankunft des „Ultra-Mont-Blanc-Marathon“ und bewunderten die ankommenden Athleten, welche nicht weniger als 171,6 km in alpinem Gelände in den Füssen hatten. Nach dem obligaten Z’Vieri unterwegs mit Roggenbrot und Käse und in gelebter Kameradschaft und Geselligkeit, kehrte die Männerschaft ins Brückendorf Stalden zurück. Ein spezieller Dank geht einmal mehr an die tadellose Organisation unter dem Präsidenten des Männervereins Philipp Studer und seinen Vorstandsmitgliedern. Wir freuen uns schon heute auf den nächsten Vereinsausflug.

Bernhard Clemenz

Stalden feiert 125 Jahre „Alpe Pontimia“

Vor genau 125 Jahren, Anno 1894, kaufte die Burgergemeinde Stalden im inneren Zwischbergental ein Alpgebiet mit einer Fläche von rund 1300 ha. Nach der Erstellung der notwendigen Alpgebäulichkeiten (Alphütte, Käsekeller, Viehstallung) konnte die „Pontimia“ 1899 erstmals mit rund 100 Grossvieheinheiten, Galtvieh und Schweinen bestossen werden. Das Vieh wurde vom Vispertal über den Gebidempass, das Nanztal und den Bistinenpass bis nach Simplon-Dorf und am zweiten Tag dann über Gabi/Gstein, über den Feerberg/Furggi ins Ziwischbergental zum Bidumji/Chäller und im Herbst natürlich wieder zurück nach Stalden getrieben.

Anlässlich der Heimattagung in Simplon-Dorf haben die Staldner dieses Ereignis wieder hochleben lassen. Am Festumzug vom Sonntag, 4. August 2019 gestalteten über 40 Staldnerinnen und Staldner den Viehauftrieb mit viel Herz, Engagement und Fröhlichkeit. Es war ein Gedenken an die grandiose Leistung der Staldner Bauernschaft und Vorahnen und ein geschätzter Gastauftritt auf der Alpensüdseite.

Bernhard Clemenz

Fronleichnam, Herrgottstag

Am 20. Juni 2019 durften wir das traditionelle Fronleichnamsfest begehen. Auch in diesem Jahr fehlte nichts, was den Herrgottstag zu einem besonderen Tag machte. Am Vorabend mit dem Zapfenstreich der Harmonie, sowie früh am Morgen waren die Musikanten und Musikantinnen beider Dorfmusiken bei der Tagwache unterwegs. Sie brachten den erwachenden Tag in eine fröhliche Stimmung. Mit dem Einmarsch der Ehrenkompanie und dem Einzug des Pfarrers in die Kirche begann der Gottesdienst zum Fest um 09.00 Uhr. Nach der Messe führte der

Tageskommandant, Beat Berchtold, zusammen mit seiner Ehrenkompanie, den Gardisten und den beiden Dorfmusiken die Prozession durch die Strassen von Stalden zu den traditionellen vier Altären. Im Prozessionszug mit vielen Dorfvereinen von klein bis gross, von jung bis alt, folgte auch das Allerheiligste unter dem „Himmel“. An jedem der vier Altäre machten wir halt und durften die schönen Motive betrachten. Auch die Themen haben die Altarbauer und Altarbauerinnen sorgfältig ausgewählt und schön ausgeschmückt, um die Seele zu Gott zu erheben.

Die Vesper am Nachmittag wurde vom Vesperchor auf Lateinisch gesungen. Das anschliessende Beisammensein in der MZA St. Michael bildete einen würdigen Abschluss des Herrgottstages.

Wir danken allen, die bei der Planung und aktiven Ausführung des Fronleichnamsfestes mitgeholfen und mitgemacht haben. Einen besonderen Dank richten wir an alle stillen Helfer, die unsere 4 Altäre erstellt haben. Vergelt’s Gott.

Tauferinnerungsfeier 

Der Bischofsrat von Sitten hat an seiner Sitzung vom 07.12.2017 ein neues Buss- und Versöhnungskonzept herausgegeben. Dieses Konzept sieht vor, dass die Kinder in der 4H eine Tauferinnerungsfeier feiern.

Für Severin, Jannic, Janina, Katrin, Thibaut und Lara  war es dann am 01. Juni 2019 soweit. Zusammen mit der ganzen Pfarrgemeinde erinnerten sie sich während des Vorabendgottesdienstes ganz bewusst an ihre Taufe. Die Kinder, und sicher mit ihnen alle Gläubigen, erinnerten sich an das gross JA von Gott zu uns in der Taufe. Dieses JA hat immer Bestand und wird von Gott nie zurückgenommen. Was für ein kostbares und wunderbares Geschenk.

Gott, du hast JA zu uns gesagt

und unser Leben in der Taufe in deine Liebe eingetaucht.

Wir danken dir dafür. Amen

Rosi Venetz

Bittprozession

Vor dem Fest Christi Himmelfahrt dürfen wir jedes Jahr Bittprozession veranstalten. Für die Bittprozession am 29. Mai 2019 zur Kapelle Neubrück, machten sich am erfrischenden Morgen gut 20 Teilnehmende den Rosenkranz betend auf den Weg. Ein guter Start in den Tag mit Bitte und  Dank für Natur und Umwelt, mit Gott und Mitmensch. In der Kapelle feierten wir mit Pfarrer Titus Offor die heilige Messe, in der der neue Altartisch in der Kapelle eingesegnet wurde.  Anschliessend wurde zur Feier des Anlasses vom Pfarreirat Kaffee und Zopf  angeboten und wir konnten noch eine Weile das Zusammensein geniessen. Die fast 30 Anwesenden waren sich einig: Ein guter Morgen! Danke an unsern Pfarrer und alle  die dabei waren.

Für den Pfarreirat; Andenmatten Vreny

Neubrück: Einweihung eines neuen Altartisches

Die Kapelle Neubrück hat einen neuen Abendmahltisch für die Feier der heiligen Eucharistie in der Kapelle. Der wunderschöne Holzaltartisch wurde von Klaus Biderbost, Paula und Alois Mutter-Gsponer gestiftet. Anlässlich der diesjährigen Bittprozession zur Kapelle  Neubrück wurde der Altartisch von unserem Pfarrer Titus Offor eingesegnet. Wir möchten uns an dieser Stelle im Namen der ganzen Pfarrei herzlich für dieses grossartige Geschenk bedanken. Vergelts Gott!

Pfarreirat + Pfarrer