Neue Schutzmassnahmen

ab Montag, 13. September 2021

Werktagsmessen:

  • kein Zertifikat bei weniger als 50 Personen
  • Maskenpflicht
  • Abstand halten
  • Kontaktdaten werden aufgenommen

Vorabendmessen, Sonntagsmessen:

Es gilt 3 G: geimpft, genesen, getestet

  • Einlass nur mit gültigem Zertifikat oder negativem Test
  • keine Personenbeschränkung
  • keine Maskenpflicht
  • Zertifikat oder Test werden am Eingang kontrolliert

Diese Massnahmen gelten bis auf weiteres!

Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis

Pfarreirat, Seelsorge-Team

Hier der Link zum Merkblatt

Information zu den Gottesdiensten

ab Montag, 13. September 2021

Die Schweizer Bischofskonferenz sowie die Verantwortlichen des Bistums Sitten unterstützen die Ausweitung der Zertifikatspflicht Geimpft – Genesen – Getestet welche vom Bundesrat ab dem 13. September 2021 beschlossen wurde. Sie sehen darin einen legitimen Anreiz zum Impfen und einen nachhaltigen Weg zur Vermeidung weiterer Schliessungen.

Der Bundesrat sowie das Bistum erlauben Gottesdienste ohne Zertifikatspflicht bis zu einer Maximalzahl von 50 Personen mit Maskenpflicht und der Erhebung der Kontaktdaten. (Name, Telefonnummer)

Für Werktagsmessen (mit weniger als 50 Personen) braucht es weiterhin kein Zertifikat, neu müssen aber die Kontaktdaten aufgenommen werden. Maskenpflicht und Abstand halten bleiben weiterhin erforderlich.

Für die Vorabendmessen und die Sonntagsgottesdienste ist ein Zertifikat erforderlich, falls mehr als 50 Personen teilnehmen.

Die Mitfeiernden (ab 16 Jahre) müssen dabei vor dem Betreten der Kirche ihr persönliches Covid-Zertifikat (Papierform oder digital) oder einen aktuellen negativen Test vorweisen.

Die Gültigkeit des Zertifikates oder des Testes wird beim Eingang kontrolliert.

Dadurch ist die Teilnehmerzahl nicht mehr begrenzt und es müssen auch keine Schutzmasken mehr getragen werden.

Für allfällige Beerdigungen gilt ebenfalls die Zertifikatspflicht!

Auf der einen Seite mag es recht «mühsam» erscheinen, dass nun für die Mitfeier eines Gottesdienstes das Covid-Zertifikat oder ein Negativtest vorgezeigt werden muss und scheinbar wieder Einschränkungen eingeführt werden. Betrachten wir es aber von der anderen Seite aus: es gibt keine Begrenzung der Teilnehmerzahl mehr und auch das Tragen von Schutzmasken entfällt! Wie lange haben wir uns danach gesehnt – vor allem all jene, welche sich in den vergangenen Monaten haben impfen lassen – zum eigenen Schutz aber auch zum Schutz der schwächeren Mitmenschen. Es gibt eine ganz einfache Lösung, um das gesellschaftliche und auch das kirchliche Leben wieder zu normalisieren und seit Monaten liegt diese Lösung vor unseren Augen: es ist die Impfung. Daher ist auch die Bischofskonferenz der Meinung, dass diese Massnahmen ein legitimer Anreiz zum Impfen und ein nachhaltiger Weg zur Vermeidung weiterer Schliessungsschritte sind.

Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis.

Pfarreirat, Seelsorge-Team

Hier der Link zum Merkblatt

Hier der Link zum Merkblatt: Weisungen des Bistums

Mitteilung an die Seniorinnen und Senioren

Während acht Jahren durfte ich die Seniorinnen und Senioren von Stalden begleiten. Wir haben zusammen während den Monaten Oktober bis Mai jeweils am ersten Montag des Monats einen Jass- Nachmittag abgehalten. Miteinander haben wir sieben Ausflüge unternommen. Mit Hilfe des Vorstandes der Frauen- und Müttergemeinschaft habe ich sieben Senioren-Adventsfeiernachmittage organisiert und diese mit Ihnen miterleben dürfen. Für diese Feier konnte ich immer auf die Unterstützung der Gemeindeverwaltung, der Gemeindearbeiter und zur Umrahmung des Nachmittages auf die Mitwirkung des Kindergartens und der Primarschule sowie des Lehrpersonals zählen.

Ab April 2021 ist neu der Vorstand der Frauen- und Müttergemeinschaft für die Betreuung der Seniorinnen und Senioren zuständig. An der Generalversammlung im August 2021 wird bekannt gegeben, wie die Betreuung der Senioren neu organisiert wird. Ich wünsche euch alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.

Margrith Ruppen

Mitteilung – NEUES Festdatum 

Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest in Stalden

Covid19 verhindert leider auch dieses Jahr die Durchführung des Oberwalliser Tambouren-und Pfeiferfestes  in Stalden. Zuversichtlich schauen wir auf das  NEUE Festdatum 10.-12. Juni 2022 und freuen uns umso mehr darauf !

Corona-Pandemie

Gebet für diese Tage

Gott,

diese Situation fordert uns heraus:

keine Umarmungen mehr, Einschränkungen überall,

Distanz und Hygiene,

das Leben verlangt nach Schutz und Sicherheit.

Sei uns allen nahe in dieser schwierigen Zeit.

Zeige dich als Gott des Lebens,

der Kraft und der Zuversicht.

Leider, oh Gott,

werden nicht alle gesund werden,

leider können viele der Erkrankung nicht entgehen.

Das ist traurig und liegt offenbar im grossen Geheimnis des Lebens.

Wir fragen uns, was du uns damit sagen willst:

Vielleicht, dass wir das Leben und unsere Mitmenschen mehr schätzen,

vielleicht, dass wir wieder Rücksicht und Solidarität lernen,

vielleicht, dass wir zur Ruhe kommen,

vielleicht, dass wir zur Erde mehr Sorge tragen,

vielleicht, dass wir neu zu Dir und zum Leben finden…?

Gott, so vieles beschäftigt uns

und so viel sind für uns beschäftigt in diesen Tagen:

Segne all das medizinische Personal,

die politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen,

die Polizei, das Militär und den Grenzschutz, die Verwaltungen und Behörden,

die Bauern, Produzenten und das Verkaufspersonal unserer Lebensmittel,

die Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Lehrpersonen und die Jugend,

die Mütter und Väter, die Journalisten und viele andere.

Gott, lass uns nicht allein,

wir zählen auf dich, du kennst den rechten Weg.

Bruder Patrik Schäfli, Kapuziner

Hier der Link zu diesem Text als PDF

Mitteilung

Zünde eine Kerze an, dein Licht der Hoffnung – heute soll es leuchten für die Welt.

Zünde eine Kerze an, dein Lebenszeichen – seht, wie unser Licht die Nacht erhellt.

Es leuchtet für die Menschen, die wir lieben – und für alle, die grad einsam sind.

Es leuchtet für Gebete, die wir flüstern – für den Funken Mut, der in uns glimmt.

Es leuchtet für die Menschen, die uns helfen – für die Ärztin und die Pflegerin.

Es leuchtet für den Trost, den wir jetzt brauchen – für den Abschied und den Neubeginn.

Es leuchtet für die Welt an allen Orten, Mailand, Sao Paulo und Madrid.

Es leuchtet für die Kraft, die uns verbindet, für den liebevollen nächsten Schritt.

Zünde eine Kerze an, dein Licht der Hoffnung – heute soll es leuchten für die Welt.

Zünde eine Kerze an, dein Lebenszeichen – seht, wie unser Licht die Nacht erhellt.

Liedtext von Martin Buchholz

Hier der Link zu diesem Text als PDF

Krankenkommunion

Jesus pflegte Kommunion mit den Menschen, besonders mit den Kranken. Das lateinische Wort communio bedeutet Gemeinschaft. Wenn Jesus sich um die Kranken kümmerte, stellte er Gemeinschaft mit ihnen her und von vielen biblischen Gestalten wurde der Wunsch nach Gemeinschaft erwidert und es kam zur Stärkung, zur körperlichen und seelischen Heilung des kranken Menschen.

Kommunion ist Gemeinschaft, ist Zeichen und Ausdruck unseres Glaubens, dass uns durch Jesus Christus Leben, Kraft und Liebe geschenkt wird – in gesunden und in kranken Tagen, in glücklichen und in schwierigen Lebensphasen.

Als Pfarrei feiern wir communio, Gemeinschaft in der Eucharistie. Leider ist der Weg in die Kirche für ältere und gebrechliche Menschen oft nicht mehr möglich. Gerade auch in der Corona-Zeit ist die Teilnahme an der Messe nicht allen möglich.

Dem Seelsorge-Team liegt es am Herzen, dass die Gemeinschaft mit Christus und mit der Kirche vor Ort nicht verlorengeht. Gerne bringen wir deshalb die Kommunion nach Hause. Falls sie oder jemand von ihren Familienangehörigen gerne die Kommunion möchte, melden sie sich bei Pfarrer Thomas oder Germana, bei dem Sakristan oder den Pfarreiräten.  Wir werden dann gerne mit ihnen Kontakt aufnehmen.

Seelsorge-Team, Pfarreirat

Hier der Link zum Flyer Krankenkommunion

Mitteilungen

Ökumenisches Gebet während der Corona-Pandemie

Die Schweizer Bischofskonferenz und die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz haben gemeinsam dazu aufgerufen, jeweils donnerstags um 20 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen – als ein Zeichen der Verbundenheit, der Gemeinschaft und der Hoffnung.

(klicken Sie hier für die PDF-Version)

Gebet zum Kerzenritual während der Corona-Pandemie

Gott, unser Leben und Licht
Viele Menschen haben heute Abend eine Kerze entzündet.
Es ist ein Zeichen:
dein Licht leuchtet in unsere Nacht.
Seit Menschengedenken ist das so –
auch in dieser Stunde.
Wir danken dir.
Stehe allen bei, deren Leben in Gefahr ist.
Schütze alle, die im Gesundheitswesen arbeiten.
Stärke alle, die in der Corona-Pandemie Verantwortung übernehmen
und schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Gott bei den Menschen
Wir teilen das Licht mit allen, die eine Kerze ins Fenster stellen.
Es ist ein Zeichen:
in dir sind wir verbunden mit Christinnen und Christen
und mit vielen anderen Menschen –
eine weltumspannende Gemeinschaft.
Wir danken dir.
Sei allen nahe, die isoliert und einsam sind.
Schenke Gelassenheit und Geduld,
wo in Beziehungen und Familien die ständige Nähe zur Belastung wird.
Stärke unsere Solidarität.

Gott, unsere Hoffnung
Wir kommen zu dir mit Gedanken, Sorgen, Gebeten.
Die Kerze ist ein Zeichen:
du bist da, hier, jetzt –
wie auch immer es weitergeht in dieser schwierigen Lage.
Wir danken dir.
Schütze uns.
Sei den Sterbenden nah.
Führe die Verstorbenen zu deinem wärmenden Licht.

 Mit persönlichen Bitten oder Namen von Personen ergänzen.

Gott, in deinem Licht geborgen beten wir: Vater unser…

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