Ahnenmusik markiert das Festdatum

  1. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest in Stalden 2021

Der Tambouren- und Pfeiferverein und die Dorfschaft Stalden bereiteten sich mit viel Vorfreude und Engagement auf das 79. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest 2020 vor. Der Corona-Virus verhinderte die Durchführung; der Anlass musste mit viel Wehmut abgesagt und verschoben werden. Am Wochenende vom 19. bis 21. Juni 2020 hätte das „Stelldichein“ der 26 Oberwalliser Ahnenmusik-Sektionen im Brückendorf stattgefunden. Der Verein hat dieses Festdatum mit einem kleinen und bescheidenen Ständchen am Samstag, 20 Juni 2020 markiert und unter der strikten Einhaltung der Corona-Sicherheitsvorgaben ab 18.30 Uhr auf dem Schulhauplatz und auf dem Bahnhof Stalden aufgespielt. Ein Dankeschön an die TPV-Ehrenmitglieder und die Bevölkerung des Ortes, die das Spiel der Ahnenmusik mitverfolgt, genossen und mit viel Beifall bedacht haben. Es war ein musikalischer Aufsteller und ein positives Signal in dieser nicht so einfachen „Corona-Zeit“.

Unter dem Motto „Müsig bewegt, Musik verbindet“ ist das Datum des 79. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfestes auf das Wochenende vom 11. bis 13. Juni 2021 im OWTPV-Gründungsort Stalden verschoben und festgelegt

Ausflug der Pfarreiräte Juni 2020

Einmal im Jahr treffen sich die Pfarreiräte Staldenried, Eisten und Stalden zu einem Ausflug mit geselligem Austausch. Diesmal nicht im Herbst, sondern im Frühsommer. Corona bedingt stehen etliche Termine im kirchlichen Leben für die zweite Jahreshälfte  an. So nutzten wir die Gunst  der ersten Lockerungen und gleichzeitig bot sich Gelegenheit zu einem gemeinsamen Tag  mit  unserem abschiednehmenden Pfarrer Titus Offor und dem zukünftigen Seelsorger Pater Thomas Kolamkuzhyyil. Kennenlernen und sich austauschen bei gemütlichem Treffen.

Nach kurzer Busfahrt  stärkten wir uns im „Eisterstübli bei Kaffee und Gipfeli für den Marsch nach Stalden. Wir starteten mit dem  Besuch der Marienkirche in Eisten: Informationen von Pfarrer Titus und Gebet zur Muttergottes.  Bei schönem Wetter wanderten wir nach Stalden. Unterwegs war Gelegenheit miteinander zu reden aber auch die wunderbare Natur zu geniessen. Gottes Größe so richtig sichtbar! Bei der Kinnbrücke aus dem Jahr 1544, stärkten wir uns in „Werners Paradiesli“ mit einem Apero, dann  waren wir zu einem feinen Mittagessen ins Buffetto am Bahnhof geladen. Später kehrten wir nach guten Gesprächen, regem Austausch und humorvollen Momenten in unsere Dörfer  zurück. Möge dieser Tag der Begegnung die Arbeit für die drei Pfarreien stärken.

Pfarreiräte Staldenried Eisten und Stalden

  1. V. Andenmatten Vreny

Pfarrempfang

Ab dem neuen Seelsorgejahr (ab Mitte August) wird Pater Thomas Kolamkuzhyyil der Pfarrer unserer Pfarrei sein. Er wird am 23. August in der Pfarrkirche von Stalden feierlich eingesetzt. Für diesen Pfarrempfang sieht das Programm folgendermassen aus:

9.30 Uhr Besammlung auf dem Schulhausplatz

9.45 Uhr Prozession in die Pfarrkirche

10.00 Uhr Amt mit Einsetzung des neuen Pfarrers

Wir laden alle Angehörigen und Freunde unserer Pfarrei zum Pfarrempfang ein.

Pfarreirat

Abschied – Willkommen

Pfarrer Titus Offor führte mehr als 9 Jahre als geschätzter Priester die Geschicke der Pfarrei Stalden. Wir erlebten ihn als aufgestellten und fröhlichen, tiefgläubigen und mitfühlenden Priester. Von Herzen danken wir Pfarrer Titus für seinen seesorglichen und mitmenschlichen Dienst an uns in all den Jahren. Die Rückkehr nach Nigeria wird für Pfarrer Titus – er wird Dozent in einem Priesterseminar – grosse Veränderungen bringen. Wir wünschen ihm alles Gute in seiner zukünftigen Aufgabe. Wir werden Pfarrer Titus vermissen!
Nach Mitte August wird P. Thomas Kolamkuzhyyil unser zukünftiger Seelenhirte sein. P. Thomas ist am 10. Mai 1964 in Kerala, Indien, geboren. Mit 16 Jahren trat er in den Orden der Dominikaner ein und absolvierte verschiedene Studien. 1992 wurde er zum Priester geweiht. P. Thomas kam vor drei Jahren ins Bistum Sitten, wo er nach dem Einführungsjahr während zwei Jahren in der Seelsorgeregion Leuk als Vikar wirkte. Wir erwarten P. Thomas mit offenen Herzen!
Als Pfarrei nehmen wir mit einem weinenden Auge Abschied von Pfarrer Titus und freuen uns mit einem lachenden Auge auf P. Thomas. Zusammen mit den Pfarreiangehörigen werden wir mit jeweils einem feierlichen Gottesdienst den Abschied von Pfarrer Titus würdigen und den Empfang von P. Thomas feiern. Wir laden alle Angehörigen und Freunde unserer Pfarreien dazu ein.

Seelsorgeteam, Pfarreirat

Ein Tag für unsere Firmlinge

Am Wochenende vom 23. / 24. Mai hat Pfarrer Titus in den Kirchen von Stalden und Staldenried während dem Gottesdienst, den er nur im kleinen Rahmen feiern durfte, unsere Firmlinge ganz besonders in seine Gebete eingeschlossen. An diesen Tagen wollten diese eigentlich vor ihrer Pfarrei «Farbe bekennen». Da das nicht möglich war, hat jeder Firmling eine persönliche Karte gestaltet und in die Kirche gestellt. Pfarrer Titus hat dann als Zeichen der Verbundenheit für jedes dieser Kinder eine Kerze angezündet.
Danke, Pfarrer Titus! Wir werden bei der Firmung im Herbst ganz besonders an Sie denken!
Katechetin Priska Grand

Fronleichnam in bescheidenen Rahmen

Aufgrund der Corona-Krise konnten wir in diesem Jahr das Fronleichnamsfest nicht in der traditionellen Form feiern. Wir durften aber in einer gut besetzten Pfarrkirche unserem Herrn mit einer Messe huldigen. Die Messe wurde mit dem eucharistischen Segen abgeschlossen. Wir danken allen, die teilgenommen haben. Ganz besonders danken wir den Vertretern des Führungsstabs für unschätzbare Hilfe bei der Einhaltung der Schutzmassnahmen. Vergelt’s Gott.
Seelsorgeteam/Pfarreirat

Neue Daten für Erstkommunion und Firmung

Aufgrund der Corona-Krise wurden die Erstkommunionfeier und die Firmung in unserer Pfarrei auf den Herbst verschoben. Nun stehen neue Daten für die Feier dieser Sakramente fest. Die Feier der Erstkommunion findet am Sonntag, 27. September 2020 statt. Die Feier der Firmung findet am Samstag, 10. Oktober 2020 (Vormittag) statt. Wir bitten die betroffen Familien, diese Daten zu reservieren.

Seelsorgeteam und Pfarreirat

Neuigkeiten

Blumen zum Muttertag

Anlässlich des diesjährigen Muttertags schicken unsere Pfarreien  (Stalden, Staldenried und Eisten) einen Dankesbrief an alle Mütter. Dieser Brief liegt zusammen mit Blumen und Kerzen in unseren Pfarrkirchen auf.

Hier können wir den Brief herunterladen.

Neuigkeiten

Information zu den Gottesdiensten in unserem Seelsorgeraum

Aufgrund der Weisungen des Bundes, des Kantons, des Bistums Sitten und auf Empfehlung der Behörden unserer Region werden in den Pfarreien (Stalden, Staldenried und Eisten) bis auf Weiteres alle Gottesdienste abgesagt, um den Schutz vor allem der älteren und vorbelasteten Personen zu garantieren.
Beerdigungsmessen werden im engsten Familienkreis (maximal 50 Personen) gefeiert.
Die Bestimmungen des Bundes verbieten Versammlungen von mehr als 100 Personen. Die Bestimmungen des Kantons Wallis verbieten Versammlungen von mehr als 50 Personen.
In jeder Pfarrei wird sonntags und werktags weiterhin die Eucharistie gefeiert, jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dabei werden auch die Gedächtnisse und Stiftmessen gefeiert, die an jenem Tag im Pfarrblatt vermerkt sind.
Alle Gläubigen werden in diese Messe eingeschlossen, speziell die Kranken und all jene, welche von dieser Situation herausgefordert werden und sich sorgen.
Wir laden alle Gläubigen ein, sich jeweils im Gebet mit uns zu verbinden und geistig zu kommunizieren.
Die Kirchen bleiben weiterhin für das persönliche Gebet offen. Die offiziellen Empfehlungen des Bundes zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus sind auch in den Gotteshäusern zu beachten. Besonders der nötige Abstand von einander ist zu halten. Dazu sind Sitzmöglichkeiten in den Kirchen markiert.
Zusammen mit dem Bischof von Sitten ermutigen wir alle zum Gebet in den Familien in dieser speziellen Zeit.
Seelsorgeteam
Pfarreirat

Ökumenisches Gebet während der Corona-Pandemie

Die Schweizer Bischofskonferenz und die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz haben gemeinsam dazu aufgerufen, jeweils donnerstags um 20 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen – als ein Zeichen der Verbundenheit, der Gemeinschaft und der Hoffnung.

(klicken Sie hier für die PDF-Version)

Gebet zum Kerzenritual während der Corona-Pandemie

Gott, unser Leben und Licht
Viele Menschen haben heute Abend eine Kerze entzündet.
Es ist ein Zeichen:
dein Licht leuchtet in unsere Nacht.
Seit Menschengedenken ist das so –
auch in dieser Stunde.
Wir danken dir.
Stehe allen bei, deren Leben in Gefahr ist.
Schütze alle, die im Gesundheitswesen arbeiten.
Stärke alle, die in der Corona-Pandemie Verantwortung übernehmen
und schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Gott bei den Menschen
Wir teilen das Licht mit allen, die eine Kerze ins Fenster stellen.
Es ist ein Zeichen:
in dir sind wir verbunden mit Christinnen und Christen
und mit vielen anderen Menschen –
eine weltumspannende Gemeinschaft.
Wir danken dir.
Sei allen nahe, die isoliert und einsam sind.
Schenke Gelassenheit und Geduld,
wo in Beziehungen und Familien die ständige Nähe zur Belastung wird.
Stärke unsere Solidarität.

Gott, unsere Hoffnung
Wir kommen zu dir mit Gedanken, Sorgen, Gebeten.
Die Kerze ist ein Zeichen:
du bist da, hier, jetzt –
wie auch immer es weitergeht in dieser schwierigen Lage.
Wir danken dir.
Schütze uns.
Sei den Sterbenden nah.
Führe die Verstorbenen zu deinem wärmenden Licht.

 Mit persönlichen Bitten oder Namen von Personen ergänzen.

Gott, in deinem Licht geborgen beten wir: Vater unser…

Senioren Adventsfeier 2019

Die vier Wochen vor Weihnachten, der Advent, wollen uns Gelegenheit geben, uns in aller Ruhe auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Am Montag, nach dem 3. Adventssonntag war es wieder soweit. Über 100 Seniorinnen- und Senioren trafen sich in der schön dekorierten Turnhalle ein um gemeinsam Advent zu feiern. Was gibt es schöneres als in der Adventszeit mit Bekannten zusammenzusitzen und sich auf die kommende Weihnachtszeit einzustimmen. In den Begrüssungsworten erwähnte Margrith die geladenen Gäste Pfarrer Titus Offor, Gemeindepräsident Egon Furrer, Schuldirektorin Christine Wenger und Ida Häfliger Animation & Bildung pro Senectute Wallis. Den Start des Nachmittags machte Ida mit einer Weihnachtsgeschichte, der mit grosser Aufmerksamkeit zugehört wurde. Die Lehrpersonen der Primarschule haben mit den Schülern wiederum mit viel Engagement ein Programm eingeübt, das sie uns in eineinhalb Stunden zum Besten gaben. Während den Vorführungen servierten uns die Vorstandsmitglieder des Frauen & Mütterverein Erdnüsse, Stäckli, Biskuit, Glühwein, Kaffee und kalte Getränke. Nach gut zweieinhalb Stunden gemütlichem Beisammensein ging die Seniorenfeier 2019 zu Ende. Für die Durchführung der Adventsfeier sind immer fleissige Hände notwendig. Danken möchte ich daher den Vorstandsfrauen des Freuen & Mütterverein, den Lehrpersonen und Schulkindern die mit ihren Aufführungen alljährlich zum guten Gelingen des Nachmittages beitragen, der Gemeindebehörde für ihre Unterstützung. Dank gebührt auch den Seniorinnen- und Senioren für das tolle Mitmachen. Fröhliche und besinnliche Stunden mögen uns über die Schwelle ins neue Jahr 2020 begleiten.
Margrith Ruppen

Neuigkeiten

Das Friedenslicht 2019

Die Idee ist 1986 im ORF entstanden. In der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet jeweils ein österreichisches Kind ein Licht – das Friedenslicht, welches mit einer speziellen Laterne mit dem Flugzeug nach Wien gebracht wird. Von dort aus wird es an über 30 Länder in Europa und in Übersee weitergegeben. Erstmals kam das Friedenslicht 1993 in die Schweiz.
Ein LICHT – als Zeichen des FRIEDENS – wird von Mensch zu Mensch weitergeschenkt und bleibt doch immer dasselbe LICHT. Im Rahmen der offiziellen Ankunft in der Schweiz wird das Friedenslicht an Delegierte von über 200 Destinationen aus allen Landesteilen feierlich überreicht. Von da breitet sich das Licht sternförmig über die ganze Schweiz aus und berührt die Herzen der Menschen. Und dies über alle sozialen, religiösen und politischen Grenzen hinaus.

Auch Jugendliche aus dem Oberwallis sind unterwegs. Jedes Jahr reisen sie nach Flüeli Ranft wo sie gemeinsam eine Gebetsnacht verbringen und am anderen Tag mit dem Friedenslicht zurück ins Oberwallis fahren.
Und jetzt kommen unsere Staldner Minis ins Spiel. Mit grosser Freude durften wir mit ALLEN fleissigen Minis nach Visp reisen wo wir gemeinsam das Friedenslicht in Empfang nehmen durften. Mit Laternen reisten wir gemeinsam im Veloabteil der MGB zurück nach Stalden. Hier wurden wir nach der Bussfeier in der Kirche erwartet. Wie jedes Jahr wurde gesungen und vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Möge das Friedenslicht noch viele Jahre weiter brennen und uns Menschen den wahren Sinn von Weihnachten verkünden.
Minis Stalden mit Pfarreirat

Neuigkeiten

Konzert der Vocalisti

Am 15. Dezember 2019, mitten in der Zeit der Erwartung der Geburt Jesu, gab das bekannte Männeroktett Vocalisti in unserer Kirche ein stimmungsvolles Konzert zu Advent und Weihnacht.
Unter der Leitung von Norbert Carlen wurde das Programm aus geistlicher und welt-licher Chorliteratur zu einem besonderen Hörerlebnis. Die Arpeggios von Harfistin Mäité Prompsy ergänzten die 8 Männerstimmen dabei auf wunderbare Weise.
Texte, vorgetragen von Beat Schmid, musikalisch anspruchsvolle Werke von Benja-min Britten bis hin zu traditionellen Weihnachtsliedern – die Vocalisti haben es ver-standen, uns alle hinzuführen auf den Weg nach Bethlehem, getreu dem Titel ihrer Konzertreihe «Transeamus».
Eine grosse Anzahl von Besuchern durfte denn auch geniessen, und nach dem Konzert bildete der «Warm Wii» einen gemütlichen Abschluss.
Herzlichen Dank für dieses besondere Adventserlebnis, das innehalten liess in einer oft hektischen Vorbereitungszeit auf Weihnachen!
Winter Elisabeth

Neuigkeiten

Jugendliche der „alten Musik“ backen Biskuit

Einmal mehr war in der Vorweihnachtszeit bei den Tambouren und Pfeifern des Brückendorfes fröhliches „Biskuitsbacken“ angesagt. Die jugendlichen Musikantinnen und Musikanten der Ahnenmusik Stalden fanden sich am 30. November in der MZA St. Michael ein, um gemeinsam Weihnachts-Biskuits zu backen. Unter der kundigen Leitung von Mary Briggeler und den Ehrendamen des Vereins wurden die leckeren Biskuits schön verpackt und geschmückt, um diese in den darauf folgenden Tagen den einheimischen TPV-Ehrenmitgliedern zu Hause zu überreichen. Verbunden mit den besten Advents- und Weihnachtswünschen wurden die TPV-Ehrenmitglieder von Stalden zugleich herzlich zum gemütlichen Familienabend vom Samstag, 11. Januar 2020 in die MZA St. Michael eingeladen. Die Idee wurde von den Jungmitgliedern vor einigen Jahren vorgeschlagen, entwickelt und durchgeführt und wird von der Vereinsleitung und den beschenkten Ehrenmitgliedern sehr geschätzt.

Bernhard Clemenz

Neuigkeiten

Unsere Firmlinge und Erstkommunionkinder

Am 16. November durften wir Firmlinge uns zusammen mit den Erstkommunikanten der Pfarrgemeinde vorstellen. Wir freuten uns sehr, dass so viele Verwandte und Bekannte zum Gottesdienst gekommen waren.

Seit Beginn des Schuljahres bereiten wir uns auf unsere Firmung und Erstkommunion vor; die Erstkommunikanten mit dem Thema «Jesus, dü iischi Mitti» und wir Firmlinge mit dem Motto «Farbe bekennen».

Am Vorstellungsgottesdienst haben wir miteinander gebetet, gesungen, Geschichten gehört und uns über unseren Glauben Gedanken gemacht. So konnten wir Farbe bekennen zu Gott und Jesus in unsere Mitte stellen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf unserem Weg des Glaubens begleiten und laden Sie herzlich zur Erstkommunion, am 26. April 2020, und zur Firmung, am 24. Mail 2020, ein.

Firmlinge und Kommunionkinder 2020

Neuigkeiten

Theater für Kranke und Behinderte

Bereits zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte hat der  Theaterverein von Stalden die Kranken, Behinderten und hilfsbedürftigen Senioren aus dem ganzen Oberwallis zu einem Schauspiel in die obere Turnhalle des Dorfes eingeladen. In Zusammenarbeit mit den Lourdes-Brancardiers Oberwallis und der Krankenträger-Gruppe Stalden erlebten die weit über 200 Kranken, Behinderten und Altersheimbewohner einen genüsslichen Nachmittag bei bester Betreuung. Die Kriminalkomödie „Stirb schneller, Liebling“ bot Spannung, aber auch Spass und Heiterkeit. Am Abend kehrten die Besucher zufrieden in die Täler zurück und zeigten sich äusserst dankbar für die Initiative des Theatervereins Stalden und die Hilfestellung der Lourdes-Krankenträger. Das Stück wurde mehrmals auf der Theaterbühne des Brückendorfs Stalden aufgeführt und erntete beste Kritiken und viel Lob.
Bernhard Clemenz

Neuigkeiten

Wechsel im Pfarreirat

Briggeler Sandra, Vertreterin der JUBLA, tritt aus dem  Pfarreirat zurück, da sie neu die Scharleitung der JUBLA übernehmen wird. Schaller Jonas wird neu die Vertretung der JUBLA im Pfarreirat übernehmen. An dieser Stelle danken wir Briggeler Sandra für ihre Arbeit im Pfarreirat und wünschen ihr viel Erfolg als Scharleiterin der JUBLA.  Schaller Jonas begrüssen wir neu in unserer Mitte und danken ihm für seine Bereitschaft, zum Wohle unserer Pfarrei zu wirken.

Der Pfarreirat

Neuigkeiten

Ehrungen im Pfarrcäcilien Verein

An der Messfeier des diesjährigen Sängermahls erhielten Myriam Bumann und Jörg Abgottspon ihre wohlverdienten Theoduls Medaillen. Pfarrer Titus Offor und unsere Co Präsidentin Vreny Willisch überreichten am 16. November die Urkunden & Medaillen für die 25 jährige Mitgliedschaft im Kirchenchor.

Vreny Willisch dankte Jörg & Myriam für Ihre langjährige Treue. Jörg sei immer hilfsbereit und freundlich und amtete 4 Jahre in der Programmskommission. Unsere fröhliche Myriam diente 6 Jahre als Präsidentin, 14 Jahre im Vorstand,  zusätzliche 10 Jahre in der Programmskommission und hat bereits ihr erstes Jahr als Co Präsidentin hinter sich. „Zwei ganz gute Leute!“, meinte Vreny.

Die Pfarrei und der Pfarrcäcilien Verein Stalden gratuliert den beiden Jubilaren & wünscht beiden weiterhin viel Freude am Singen! (Hier das Foto Ehrungen mit dem Text: vorne: Myriam Bumann & Jörg Abgottspon (Jubilare), hinten von links nach rechts: Vreny Andenmatten (Pfarreirat), Pfarrer Titus Offor, Vreny Willisch (Co Präsidentin)

Neuigkeiten

Suppentag mit „Ländlermesse“

Ein Novum zum Suppentag am 3. November 2019: Die „Oberwalliser Ländlerwerkstatt“ mit der gesanglichen Unterstützung von Regula Ritler, hat den Gottesdienst in der St. Michaelskirche wunderschön mitgestaltet und auf den Anlass eingestimmt. Alle fanden Gefallen an dieser gemeinsam gefeierten Messe.
Erfreulich viele sind dieses Jahr zum Suppenessen gekommen und so viel Suppe wurde selten vor Ort verköstigt. Auch ein herzliches Dankeschön an die, die mitgeholfen haben ein so reichhaltigen Kuchenbuffet bereitzustellen und anzubieten.
Sinn und Zweck des Suppentages ist es, neben dem gesellschaftlichen Treffen, vor allem ein Projekt grosszügig finanziell zu unterstützen. Diesmal ist es Baia Mare/Rumänien. Wir möchten auch mit unserem Hinschauen einen Beitrag leisten, der Einrichtung „AKTION UNSERE SPENDE“ aus dem Oberwallis zu helfen. Die Herren Schmid Franz und Mengis Nicolas von der Stiftung waren anwesend und gewährten einen Einblick in ein christliches Hilfswerk, welches versucht zu helfen und dabei die Unkosten auf ein Minimum zu beschränken.
Wir können dank aller Teilnehmer und deren Grosszügigkeit, dieses Jahr eine Spende von Fr. 8’690.– überweisen. Ein herzliches Dankesschön an alle, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.
Und ja, neben bei haben wir auch mal bei uns „hingeschaut“, es sind fast 100 Personen, die in irgendeiner Form im Einsatz waren und für ein gutes Gelingen des Suppentages mithalfen.
Andenmatten Vreny, für den Pfarreirat

Neuigkeiten

Kongress des Seelsorgerates Oberwallis

Stalden war Austragungsort  des diesjährigen Kongresses des Seelsorgerates Oberwallis. Das Brückendorf erhielt die Aufgabe, dem Gastrecht den passenden Rahmen zu verleihen! Und das Brückendorf enttäuschte nicht. Am 9. November 2019 trafen alle Interessierten aus dem ganzen Oberwallis in Stalden zu einer gut organisierten Tagung des Seelsorgeratskongress.
Der Seelsorgerat Oberwallis ist ein Organ des Bistums. Er besteht aus einem Vorstand und verschiedene Dienst- und Fachstellen. Diese sind beratende und ausführende Organe der Bistumsleitung. Ihre Mitglieder sollten Lebensvorgänge in ihren Pfarreien und Regionen erspüren, Informationen, Wünsche und Bedürfnisse in ihre Dienststellen tragen.  Diese befassen sich mit der Pfarreikatechese, der Jugend, der Medien, Ehe und Familie, Wallfahrtswesen, Tourismusseelsorge kirchliche Berufungen und mehr.
Der Kongress begann mit der Begrüssung durch die Präsidentin des Seelsorgerates, Brigitte Bürcher-Lochmatter und die Präsidentin des Pfarreirates Stalden (Gastgeberin).  Papst Franziskus hat den Oktober 2019 zum ausserordentlichen Monat der Mission ausgerufen. „Getauft und gesandt“. Ein Referat dazu gab es vom Direktor Missio Schweiz, Diakon Martin Brunner- Artho. Auch Bischof Jean-Marie Lovey richtete das Wort an die Kongressteilnehmer. „Getauft und gesandt – meine Mission“ soll nach seinem Wort unterstreichen, dass die „Taufe eine persönliche Verbindung zwischen Christus und dem Getauften herstellt: der Getaufte sei Missionar. Überzeugen durch Worte und Taten vor allem aber durch unser unaufdringlich gelebtes Leben als Christen. Anschliessend wurde der nächste Austragungsort des Kongress vorgestellt – Pfarrei Glis.
Gemeindepräsident Egon Furrer durfte die Versammlung zum Schluss des geschäftlichen Teils begrüssen. Er verstand es, mit einem persönlichen Erlebnis vor vielen Jahren, die wertvolle Erfahrung von christlichem Beistand zu betonen!
Der von der Gemeinde offerierte Apero begleitet von den Handörgelispiellerinnen Deborah und Enya und das gemeinsame Essen in der MZA liess den Kongress zum Fest der Gemeinschaft werden. Die gemeinsame Eucharistiefeier mit Bischof Lovey in der Pfarrkirche St. Michael, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor, bildete den feierlichen und schönen Abschluss des Tages.
Der Kongress Gleichzeitig diente zur Weiterbildung der Pfarreiräte der Region Stalden. Aus Eisten, Embd, Törbel, Staldenried und Stalden nahmen 25 Mitglieder der Pfarreiräte teil und erhielten so Einblick in die Arbeiten des Seelsorgerates.
Wir danken an dieser Stelle allen, die zu einem guten Gelingen des Tages beigetragen haben.
Andenmatten Vreny, für den Pfarreirat

Neuigkeiten

Kreuzweg mit Rekordbeteiligung

Am Sonntag, dem 13. Oktober 2019, bewegte sich eine betende Kolonne Pilger auf dem Kreuzweg von Stalden hinauf auf die Kastelegga Pfarrer Titus Offor begleitete die Pfarreiangehörigen über die Stationen hinauf zur Kapelle „Notre Dame de Lourdes“. Das Wetter konnte nicht besser sein und so galt es in den Aufstiegen auch einige Schweisstropfen zu opfern – eben ein echter Kreuzweg. Die hl Messe vor der Kapelle war sicher ein Höhepunkt und ein besinnliches Erlebnis in der freien Natur mit herrlich herbstlicher Aussicht ins Tal.

Danke den Helferinnen und Helfern, die uns anschliessend ein feines Apéro kredenzten. Beim gemütlichen Abschied war Zeit und Musse noch einmal die Farben der Jahreszeit, die Bäume, Blumen und kleinen Naturwunder zu betrachten und zu geniessen.

Es war ein friedvoller Nachmittag und die Pfarrei als Organisator konnte sich an einer Rekordbeteiligung freuen. Auch die örtliche Gruppe der Lourdes-Brancardiers war erstmals mit einer dutzendgrossen Gruppe anwesend.

Bernhard Clemenz

Neuigkeiten

Oktoberandacht mit den Lourdes-Brancardiers

Am 20. Oktober gestalteten die Lourdes-Krankenträger der Gruppe Stalden zum zweiten mal (nach 2018) eine Oktoberandacht in der Pfarrkirche Stalden. Wie es dem „Geist von Lourdes“ entsprach wurden die Gebete der hl. Bernadette und deren Erlebnisse an der Grotte von Massabiel nachempfunden. Germana führte die Lektoren Ada-Maria, Françoise, Krezentia, Heinz und Bernhard durch die Andacht und Kondy begleitete uns routiniert und notensicher durch die Marien-Lieder. In den Fürbitten wurde vor allem der Kranken, Armen, Gebrechlichen und Behinderten gedacht, die in Lourdes eine wichtige Rolle einnehmen und an einem der wenigen Orte auf dieser Welt, stets Vorrang vor allen andern einnehmen. Beim Lourdes-Lied „Ave, Ave, Ave Maria“ wurde es allen anwesenden Brancardiers, Pflegepersonen, aber auch Staldnerinnen und Staldnern, die schon mal auf einer Wallfahrt nach Lourdes dabei waren, so richtig warm ums Herz und die Gefühle erreichten unsere fromme, hilfsbereite Seele.
Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren anschliessend an die Andacht zu Kaffee und Kuchen ins „Haus Andres“ am Staldner Kirchweg eingeladen. (Danke für die Deko, die Zubereitung und den Service sowie dem Verein „Alt Stalu“ für die Lokalität). Es hat den Krankenträger-Verein besonders erfreut, dass so viele (rund 35 Leute) sich noch zu einem gemütlichen Schwatz zusammenfanden, darunter der Oberwalliser Präsident Peter-Anton Mathier und Vorstandsmitglied Helmut Tannast.
Für die interdiözesane Lourdes-Wallfahrt vom 24. bis 30 Mai 2020 sind immer wieder helfende Frauen und Männer willkommen, um dort ihren Krankendienst zu leisten. Es sind absolut keinerlei Vorkenntnisse notwendig, nur guter Wille und ein offenes Herz für Kranke und Behinderte. Wenn jemand gerne mal „schnuppern“ möchte, beteiligt sich die Gruppe Stalden mit einem Betrag an den Reise- und Verpflegungskosten. Für Fragen und Informationen stehen ihnen die Krankenträger des Brückendorfes gerne zur Verfügung.
Bernhard Clemenz

Neuigkeiten

Seniorenausflug 2019

Am Montag, 23. September 2019 sind 29 Seniorinnen und Senioren der Einladung zum Besuch des Suonen- und Sudelparks in Unterbäch gefolgt. Der Transport erfolgte mit einem Bus der Ruffiner-Reisen. Unter der kundigen Führung von Weissen Rosa und Marcel haben wir viel Wissenswertes über die Gemeinde und Pfarrei, sowie über die historische Bewässerungstechnik im kleinen Massstab von Unterbäch erfahren.
In Unterbäch wurden von der Aschepfi bis zum Zettwasser die Elemente des Wässerns in Modellform aufgebaut. Ausser der Wasserfassung im Bach und der Aschepfi wurden alle Elemente einer Suone umgesetzt. Der Entsander zum Eliminieren des überschüssigen feinen Sandes aus der «Gletschermilch», der Schlegel, (Meldehammer) der klopft, solange das Wasser fliesst, der Abschlag zum Umleiten des Wassers, Kännel, die teilweise als Aquädukte aufgehängt sind, das Wärterhüüsi, wo der Suonenwärter gehaust hat, der Sonntagsweiher, der einen Teil des Wassers speicherte, das man am Tag des Herrgotts nicht nutzen durfte, das Bildstöcklein, bei dem man im Vorbeigehen den Segen Gottes erwünscht hat und die Zettwasserleitung, in der das überschüssige Wasser wieder dem Bach oder einer anderen Leitung zugeführt hat.
Nach einer einstündigen Führung begaben wir uns ins Restaurant Walliserhof zum obligaten Z’Vieri. An Diskussionsstoff fehlte es nicht, haben doch die meisten Seniorinnen und Senioren mit angeregtem Hängert von Erfahrungen von früher erzählt. Um 17.15 Uhr traten wir die Heimreise an. Ich wünsche allen einen schönen Herbst und hoffe, Sie im nächsten Jahr bei dem Seniorenausflug 2020 wieder zu sehen.

Margrith Ruppen

Neuigkeiten

Erntedank Familiengottesdienst

„Mit Gottes Segen wachsen“ war das Thema des Familiengottesdienstes vom 6. Oktober. Viele Kinder mit ihren Eltern zogen zum Klang der Orgel mit Pfarrer Titus und den Ministrantinnen in die Kirche ein. Die verantwortlichen Frauen der voreucharistischen Gottesdienste haben die Sonntagsmesse zum Erntedank vorbereitet und mit den Kleinen geübt.
Zu Beginn wurden die Symbole Weihwasser, Kerze, Kreuz und Kinderbibel gesegnet. Bei jedem Gottesfest während des Jahres unterstützen diese Symbole die Feiern. Von den Kindern hörten wir – freudig und mutig vorgetragen – Sinn und Bedeutung der jeweiligen Symbole.
Das Weihwasser: beim Kreuzzeichen wird an die Taufe erinnert und dass der liebe  Gott den Weg mit uns geht. Das Licht der Kerze bedeutet: Gott ist in unserer Mitte. Mit dem Kreuz denken wir bewusst an Gott: von unten nach oben zeigt es die Beziehung zu Gott, von rechts nach links die Beziehung zwischen uns Menschen. Aus der Kinderbibel hören wir interessante Geschichten von Gott!
Nach der Lesung gab es eine Geschichte mit Rollenspiel zum Thema „Mit Gottes Segen wachsen.“
Wir sehen ein Glas mit Weizenkörnern. Die Kinder bringen ein braunes Tuch erinnernd an die Erde, das Land, den Acker. Ein Kind sät Samenkörner, ein anderes bringt die Giesskanne; es braucht Wasser, damit Getreide wachsen kann, es braucht die Sonne und den Wind. Zwei Jungs bringen Ähren, wieder andere den Korb mit Brot und so wird auch an die Menschen gedacht, die dazu beitragen, dass wir Brot essen können. Eifrig haben die Kinder mitgemacht. Nach dem Evangelium und dem Glaubensbekenntnis haben sich die Eltern in den Fürbitten an Gott gewandt und nach der Gabenbereitung versammelten sich alle Kinder um den Altar zum Vater unser-Gebet.  Zum Schluss durften dann alle Kinder ein kleines feines  Brot mitnehmen.
Eine besondere Freude ist das Mitmachen der Kinder aus Eisten und Staldenried, ein schönes Zeichen des regionalen Seelsorgezusammenseins!
Gemeinsam Gottesdienst feiern, mit Kindern, Eltern, Grosseltern, ja mit der ganzen Pfarrfamilie – das darf und soll uns bestärken, um mit Gottes Segen zusammen zu wachsen.
Ein grosses Dankeschön den verantwortlichen Frauen und Müttern und ganz besonders allen Kindern. Danke auch dem  Kirchenchor für die schön gewählten Lieder und allen, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben. Vergelts Gott!
Im Namen der Pfarrei: Vreny Andenmatten

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Argentinier besuchen ihre Schweizer Wurzeln

Seit dem Jubiläum unserer Eidgenossenschaft im Jahre 1991, bei welchem sehr viele Valesanos in unserem Kanton zu Gast waren, ist das Thema der Auswanderung der Walliser nach Übersee auch bei uns wieder ins aktuelle Gedächtnis zurückgekehrt.

Von Mitte August bis Mitte September weilte das Ehepaar Abel und Maria Rosa Clemenz in der Schweiz, um ihren ethischen Wurzeln nachzugehen. Der Stammhalter und Vorahne von Abel Clemenz stammte aus dem Vispertaler Dorf Stalden, dessen Nachfahre im 19. Jahrhundert von Unterems in das südamerikanische Argentinien auswanderte.

Abel Clemenz und Maria Rosa, geborene Zurbriggen, fühlten sich bei „Postman8“ Heinz Clemenz in Stalden und dessen Verwandten sehr wohl und genossen Ausflüge ins Unterwallis, in der ganzen Schweiz und auch nach Norditalien und Paris. Sie nehmen ein sehr positives Bild zurück in ihre argentinische Heimat „Esperanza/Santa Fe“.

Bernhard Clemenz

Neuigkeiten

Ausflug des Männervereins Stalden

Die Mitglieder des Männervereins Stalden anlässlich ihres Ausflugs nach Chamonix/F (Foto: Bernhard Bittel)) Am 27. Ausflug in der Geschichte des Männervereins Stalden nahmen erfreulicherweise 46 Männer teil.  Am Sonntag, dem 1. September 2019, führte uns ein Bus von „Pauli-Reisen“ nach Martinach zum gemütlichen Kaffeehalt. Anschliessend gings mit der romantischen Schmalspurbahn „Mont-Blanc-Express“ nach Finhaut im Unterwalliser Trienttal, wo wir zusammen mit Pfarrer Titus Offor einen festlichen Gottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche feierten.

Weiter gings mit dem Reisebus über die Grenze nach Frankreich und dort in den bekannten Ferienort Chamonix.  Nach dem genüsslichen Mittagessen daselbst, erkundigten wir, im Schatten des Mont-Blanc-Massivs den ehemaligen Olympiaort. Riesige Menschenmassen verfolgten an diesem Sonntag die Zielankunft des „Ultra-Mont-Blanc-Marathon“ und bewunderten die ankommenden Athleten, welche nicht weniger als 171,6 km in alpinem Gelände in den Füssen hatten. Nach dem obligaten Z’Vieri unterwegs mit Roggenbrot und Käse und in gelebter Kameradschaft und Geselligkeit, kehrte die Männerschaft ins Brückendorf Stalden zurück. Ein spezieller Dank geht einmal mehr an die tadellose Organisation unter dem Präsidenten des Männervereins Philipp Studer und seinen Vorstandsmitgliedern. Wir freuen uns schon heute auf den nächsten Vereinsausflug.

Bernhard Clemenz

Neuigkeiten

Stalden feiert 125 Jahre „Alpe Pontimia“

Vor genau 125 Jahren, Anno 1894, kaufte die Burgergemeinde Stalden im inneren Zwischbergental ein Alpgebiet mit einer Fläche von rund 1300 ha. Nach der Erstellung der notwendigen Alpgebäulichkeiten (Alphütte, Käsekeller, Viehstallung) konnte die „Pontimia“ 1899 erstmals mit rund 100 Grossvieheinheiten, Galtvieh und Schweinen bestossen werden. Das Vieh wurde vom Vispertal über den Gebidempass, das Nanztal und den Bistinenpass bis nach Simplon-Dorf und am zweiten Tag dann über Gabi/Gstein, über den Feerberg/Furggi ins Ziwischbergental zum Bidumji/Chäller und im Herbst natürlich wieder zurück nach Stalden getrieben.

Anlässlich der Heimattagung in Simplon-Dorf haben die Staldner dieses Ereignis wieder hochleben lassen. Am Festumzug vom Sonntag, 4. August 2019 gestalteten über 40 Staldnerinnen und Staldner den Viehauftrieb mit viel Herz, Engagement und Fröhlichkeit. Es war ein Gedenken an die grandiose Leistung der Staldner Bauernschaft und Vorahnen und ein geschätzter Gastauftritt auf der Alpensüdseite.

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